Nachrichten - Kreisfeuerwehrverband Northeim e.V.

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Informationen zur Nachricht vom 15. Februar 2014

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Nachricht 1087 eingetragen von Friedrich-Wilhelm Prussak
Brandabschnitt-Ost
Jahreshauptversammlung Freiwillige Feuerwehr Nörten-Hardenberg
Feuerwehrhaus Nörten-Hardenberg, Sa 15. Februar 2014 -

Jahreshauptversammlung Freiwillige Feuerwehr Nörten-Hardenberg


Nörten-Hardenberg (fwp). Am Samstag hatte Ortsbrandmeister Sven Henne zur Jahreshauptversammlung ins Feuerwehrhaus nach Nörten-Hardenberg eingeladen.

Wie in den Jahren zuvor begann die Jahreshauptversammlung mit dem traditionellen Eisbeinessen. Nachdem sich alle anwesenden gestärkt hatten, eröffnete Ortsbrandmeister Sven Henne offiziell die Mitgliederversammlung der Freiwilligen Ortsfeuerwehr Nörten-Hardenberg. Neben den Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr konnte er vom Flecken Nörten Hardenberg die Leiterin des Ordnungsamtes, Frau Anke Bottek, begrüßen. Bürgermeisterin Frau Klinkert-Kittel und Orstbürgermeister Hans-Jürgen Kopka hatten sich wegen anderer Termine entschuldigen lassen. Von der Feuerwehr konnte er Kreisbrandmeister Bernd Kühle, Abschnittsbrandmeister BA Ost und stellvertretenden Kreisbrandmeister Manfred Voß, Gemeindebrandmeister Dirk Sauerland, seinen Stellvertreter Thomas Scheidemann, Ehrengemeindebrandmeister Dr. Erhardt Ebel, Ehrenortsbrandmeistr Friedrich-Wilhelm Fischer, Ehrenmitglied Paul May, Ehrenkreisbrandmeister Bodo Aertel, und von der Polizeisation Nörten-Hardenberg Axel Rohr begrüßen.

Die Tagesordnung wurde von den anwesenden Mitgliedern einstimmig genehmigt, bevor der Ortsbrandmeister die Versammlung sich zur Ehrung der Verstorbenen erheben ließ.

Das Protokoll der Jahreshauptversammlung vom 16.02.2013 wurde nach dem Verlesen durch die Schriftführerin Katja Grube von den Anwesenden einstimmig genehmigt.

Ortsbrandmeister Sven Henne konnte in seinem ersten Bericht als Ortsbrandmeister auf ein ereignisreiches und auch turbulentes Jahr zurückblicken. Im vergangenen Jahr wurden 68 Einsätze von den aktiven Mitgliedern abgearbeitet, die sich wie folgt aufteilten:
  • 19 Brandeinsätze
  • 28 Technische Hilfeleistungen aller Arten (z.B. Tragehilfe Rettungsdienst, Tür öffnen, …)
  • 16 Fehlalarme, überwiegend durch Brandmeldeanlagen
  • 5 sonstige Einsätze (z.B. Ordnungsdienste, Brandsicherheitswachen)

Der Wehr gehörten am 31.12.2013 84 Mitglieder an:
  • 45 aktive Kameraden, 8 davon weiblich
  • 21 Kameraden der Altersabteilung
  • 8 Kameraden / innen der Jugendabteilung, dies ist eine Verdopplung zum Vorjahr
  • 10 Kinder in der Kinderfeuerwehr

Auch im Jahr 2013 wurden zahlreiche Ausbildungsdienste abgehalten.
  • 14 Theoretische Dienste
  • 36 Praktische Dienste
Die 4533 Gesamtdienststunden der Wehr gliedern sich in:
  • 1471,5 Stunden Ausbildung,
  • 1067,5 Stunden Einsatzdienst,
  • 1994,0 Stunden Sonstige Dienste, u.a. für die Durchführung des Osterfeuers…

Neben den Ausbildungsdiensten auf Orts- und Gemeindeebene haben einige aktive Wehrmitglieder auch Lehrgänge auf Kreis - und Landesebene besucht.
  • Kreisebene
  • o 2 x Lehrgang Absturzsicherung
  • o 2 x Maschinistenlehrgang
  • Landesebene
  • o 2 x Zugführer I
  • o 1 x Zugführer II
  • o 1 x Gruppenführer I
  • o 1 x Truppführer
  • o 1 x Technische Hilfeleistung

Aber auch in anderer Hinsicht hatte das vergangene Jahr Höhen und Tiefen, dabei werde ich auf das Negative nicht mehr eingehen.
Hervorheben möchte ich allerdings unsere 24-Stundenübung im letzten Jahr. Neben drei Einsatzübungen, die wir mit der Feuerwehr Angerstein absolviert haben, stand vor allem der Spaß im Mittelpunkt.

Durch den Rücktritt von Detlef Magnus als Ortsbrandmeister zum Jahresende mit anschließendem Austritt aus der Wehr musste eine neue Wehrführung gewählt werden. Diese Wahl fand am 25. Januar statt. Hier wurde ich zum neuen Ortsbrandmeister und Mike Ringermuth zu meinem Stellvertreter gewählt. Dadurch mussten auch die Gruppenführerposten neu zu besetzt werden. Diese Wahlen wurden am vergangenen Montag beim Dienstabend durchgeführt. Sven Starosta, der seit Januar wieder seinen Dienst bei uns ausübt, und Torben Hamel sind nun die neuen Gruppenführer. Roland Schwik ist neuer Gerätewart, und Sven Weisenburger neuer stellvertretender Atemschutzgerätewart.
Bereits Anfang Januar diesen Jahres haben wir unser Feuerwehrhaus auf Vordermann gebracht. Büro, Küche und Sanitäranlagen wurden renoviert, Fahrzeughalle und Schlauchlager wurden aufgeräumt. In 21 Tagen haben wir das komplette FGH "einmal auf links" gedreht und hierbei wurden von uns allen 530 Arbeitsstunden erbracht. Dieser Zusammenhalt der dabei entstanden ist macht mich "Stolz wie Bolle"!! Weiter so!!
Aber das ist und war nur der Startschuss. Viel Arbeit liegt noch vor uns. Das größte "Sorgenkind" ist der Wiederaufbau unserer Jugendfeuerwehr. Hier werden und müssen wir alle viel Kraft und Zeit investieren! Federführend ist hier mein Stellvertreter Mike Ringermuth. Er führt Gespräche mit der hiesigen Schule. Dort werden wir, ähnlich dem Projekt in Lindau, ab dem nächsten Schuljahr eine Feuerwehr- AG anbieten.

Der ein oder andere wird mit Sicherheit die Punkte "Ehrungen und Beförderungen" auf der Tagesordnung vermissen. Das hat auch seinen Grund, denn Ehrungen und Beförderungen werden wir im September auf unserem großen Jubiläum vornehmen. Und zwar wollen wir alle zusammen, die aktive Wehr und die Vereinsmitglieder, ein schönes Fest im kleinen Rahmen, ohne finanzielles Risiko, rund um unser Feuerwehrhaus, feiern. Um das Rahmenprogramm auf die Beine zu stellen ist auch schon ein neuer Ausschuss gebildet worden. Der kleine Festkommers wird am Samstag stattfinden. Dafür lade ich euch bereits schon heute alle herzlich ein.

Aber auch eine Bitte und einen Wunsch an unsere Altersabteilung habe ich. Besucht uns wieder montags beim Dienst. Kommt vorbei und erzählt uns von vergangenen Tagen! Und lasst uns wieder Kameradschaft halten. Noch besser fänden wir, wenn ihr an dem einen oder anderen Ausbildungsdienst teilnehmt, denn wir wollen und brauchen eure Unterstützung! Dabei könnt ihr euch auch die neuen Ausrüstungsgegenstände ansehen. Einen neuen Rüstsatz für etwa 16.000 € konnten wir vor kurzem in Dienst stellen. Diese Ersatzbeschaffung war dringend notwendig geworden, da der alte Rüstsatz an seine Grenzen gekommen war, da die Automobilindustrie die Fahrzeuge immer sicherer macht, was einerseits die Fahrzeuginsassen besser schützt, es aber andererseits uns auch immer schwieriger macht verunfallte Personen aus den Fahrzeugen zu befreien. Weitere Investitionen in diesem Jahr sind die Auslieferung einer Wärmebildkamera und die Instandsetzung des Fußbodens. Beides ist genehmigt und für dieses Jahr geplant. Obwohl mich beides freut, möchte ich Rat und Verwaltung bitten das Ziel der Gerätehauserweiterung nicht aus den Augen zu verlieren, den unsere Platzprobleme befinden sich hauptsächlich in der Fahrzeughalle. Sie platzt, trotz der großen Aufräumaktion, aus allen Nähten und entspricht schon lange nicht mehr den gesetzlichen Bestimmungen, insbesondere der Schwarz-Weiß-Bereich ist einer der wichtigsten Punkte.

Mein besonderer Dank geht aber auch an alle Unterstützer der Ortsfeuerwehr Nörten-Hardenberg im letzten Jahr. Besonders erwähnen möchte ich dabei
  • Firma Hampe Recycling, Göttingen, und deren Mitarbeiter Herrn Christian Hammer, die uns regelmäßig und kostenfrei mit Schrottautos "versorgen", damit wir für die technische Hilfeleistung üben können!
  • Polizei Nörten-Hardenberg
  • ASB Nörten-Hardenberg
  • Gemeindefeuerwehr Nörten-Hardenberg
  • Rat und Verwaltung des Flecken Nörten-Hardenberg
  • Feuerwehrverein Nörten-Hardenberg, der uns schon einige kleine Investitionen ermöglicht hat

Jugendfeuerwehrwart Thorben Hamel konnte in seinem Bericht insbesondere den Mitgliederanstieg von 4 auf 8 Jugendliche vermelden. Wegen der geringen Mitgliederzahlen im vergangenen Jahr war eine Teilnahme an den Jugendfeuerwehrwettbewerben des Landkreises Northeim abgesagt worden, und er hofft, dass durch einen weiteren Zuwachs, in diesem Jahr wieder die Teilnahme an den Wettbewerben möglich ist. Aber trotz der geringen Mitgliederzahlen im vergangenen Jahr wurde mit der Jugendfeuerwehr einiges unternommen. Sicherlich das größte Ereignis war die Teilnahme am Zeltlager der Jugendfeuerwehren. Mit den aktuell 8 Jugendlichen macht die Ausbildung aber auch noch mehr Spaß.

In ihren Grußworten gingen die Gäste der Jahreshauptversammlung insbesondere auf die positiven Veränderungen in der Ortsfeuerwehr ein.

Frau Anke Bottek sprach, auch im Namen von Rat und Verwaltung, ihren Dank für die bei den Einsätzen geleistete Arbeit aus, und wünschte der neuen Wehrführung für die Zukunft alles Gute.

Gemeindebrandmeister Dirk Sauerland dankte insbesondere für die Januar-Aktion und sprach auch der Gemeinde seinen Dank aus, zeitnah die Beschaffung des neuen Rüstsatzes ermöglicht zu haben, da der alte bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn deutlich an seine Grenzen gekommen war. Auch dankte er der Firma Wacker für die Beschaffung eines neuen Motortrennschleifers, der für die technische Hilfeleistung unabdinglich ist. Zuletzt wies er noch auf die Gemeinde-ehrungsveranstaltung am 21.09.2014 im Feuerwehrhaus Bishausen hin.

Axel Rohr von der Polizeistation Nörten-Hardenberg dankte für die Einladung und überbrachte auch die besten Wünsche von seinem Kollegen Mario Anke, der sich wegen anderer Termine entschuldigen ließ. Er dankte auch für die gute Zusammenarbeit mit der Feuerwehr, die sich auch auf die Jugend- und Kinderfeuerwehr erstreckt.

Kreisbrandmeister Bernd Kühle ging in seinem Grußwort unter anderem auf die wachsenden Gefahren für die Einsatzkräfte während eines Einsatzes ein, die unter anderem durch alternative Antriebe in Fahrzeugen, Klimaanlagen (neues umweltfreundlicheres, aber brennbares Kältemittel), Wärmedämmung an Gebäuden, aber auch die zunehmenden Suizide durch Kohlenmonoxid-Vergiftungen entstehen. Der beabsichtigte Weg, dass sich die Feuerwehr auch im Rahmen des Zusatzangebotes in den Schulen einbringt (Feuerwehr-AGs) ist, wie sich in Katlenburg-Lindau gezeigt hat eine Möglichkeit, den Dienst in der Feuerwehr attraktiver zu machen. In 2014 werden drei neue Kinderfeuerwehren in den Ortschaften Denkershausen, Hohnstedt (Stadt Northeim) und Thüdinghausen (Stadt Moringen) entstehen, da die bisherigen Kinderfeuerwehren dieser Städte die Nachfrage nicht decken konnten. Für die Ausbildung in der technischen Hilfeleistung bei LKW-Unfällen steht im Landkreis Northeim ein Trainingsgerät zur Verfügung, dass auch zu den Feuerwehren gezogen werden kann. Im Rahmen des Digitalfunks kommen erhebliche Ausbildungsanforderungen auf die Feuerwehren zu, da für alle Feuerwehrmitglieder, die ein Digitalfunkgerät bedienen können müssen eine zehnstündige Zusatzausbildung erforderlich ist. Durch die Gemeindefusionen im Landkreis Northeim müssen die Brandabschnitte zum 01.01.2015 neu aufgeteilt werden. Die letzten Großeinsätze (Krankenhausbrand, Hochwassereinsatz an der Elbe) haben dazu geführt, das die Bürgerstiftung in Northeim die Kreisfeuerwehr bei der Anschaffung von zwei Kühlanhänger unterstützt, die dann natürlich auch im Rahmen von Jugendfeuerwehr-Zeltlagern genutzt werden können.

Für die Kinderfeuerwehr Nörten-Hardenberg gab der Kinderfeuerwehrwart Torsten Krems einen kurzen Rückblick auf das Jahr 2013. Zur Zeit hat die Kinderfeuerwehr Nörten-Hardenberg 10 Mitglieder. Am Wochenendzeltlager der Jugendfeuerwehren konnten wegen der kurzfristigen Terminbekanntgabe nur drei Kinder teilnehmen, was er persönlich bedauerte. Für die Zukunft wünscht er sich eine etwas vorausschauende Terminbekanntgabe. Am 07.03.2014 trifft sich die Jugendfeuerwehr und die Kinderfeuerwehr Nörten-Hardenberg im Aufnahmestudio von Radio FFN in Göttingen. Wann die Sendung ausgestrahlt wird, steht noch nicht fest.

Den Wanderpokal für die meisten Ausbildungsstunden konnte sich Timo Kaiser mit 97 Stunden, von 105 möglichen, sichern.

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung wurde die Auszeichnung von Ehrenkreisbrandmeister Bodo Aertel für 50 Jahre Mitgliedschaft in der Feuerwehr nachgeholt, da er bei der letzten Veranstaltung verhindert war. Nach der Ehrung, die unter stehendem Applaus von allen Anwesenden vollzogen wurde, gab der Vorgänger von Kreisbrandmeister Bernd Kühle einen kurzen Rückblick auf die Geschichte der Feuerwehren im heutigen Landkreis Northeim. Bodo Aertel trat 1962 als 20jähriger in die Ortsfeuerwehr Nörten-Hardenberg ein und erlebte in den 70er Jahren die politische Umstrukturierung der Alt- und Unterkreise zum heutigen Landkreis Northeim. Nörten-Hardenberg gehörte damals mit den Northeimer Ortschaften Bühle, Sudheim und Hillerse zum Unterkreis 4. 1974 wurde er Abschnittsbrandmeister. Nach der Kreisreform 1977 wurden im Landkreis Northeim 4 Brandabschnitte, statt der genehmigten drei, gebildet, weil dadurch der alten Landkreisstrukturen Rechnung getragen werden konnte. Durch die neuen Gemeindefusionen (Einbeck, Greene und Kreiensen) verschmelzen Teile der Altkreise Einbeck und Gandersheim und es ergibt sich ein Ungleichgewicht in den Brandabschnitten, dem mit der neuen Brandabschnittsbildung zum 01.01.2015 entgegen gewirkt werden kann.

Gegen 21:15 Uhr schloss Ortsbrandmeister Sven Henne die Jahreshauptversammlung.

Um 21:35 Uhr eröffnete der erste Vorsitzende Udo Neiseke die ordentliche Mitgliederversammlung des Feuerwehrvereins Freiwillige Ortsfeuerwehr Nörten-Hardenberg e.V. von 1995. Nach seiner Begrüßung aller Anwesenden wurde das Protokoll der außerordentlichen Mitgliederversammlung vom 06.12.2013 verlesen und einstimmig genehmigt.

In Seinem Bericht musste der 1. Vorsitzende auf ein turbulentes Jahr 2013 zurückblicken. Neben drei Versammlungen, die auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung am 06.12.2013 zur Neuwahl des Vorstandes geführt hatten, war der neu gewählte Vorstand noch am 27.12.2013 zu einer ersten Sitzung zusammengekommen. Er dankte den Mitgliedern für die zahlreiche Teilnahme an den Versammlungen und hoffe auch bei zukünftigen Veranstaltungen auf eine rege Teilnahme.

Kassierer Detlef Bötte gab einen Bericht über die Finanzlage des Vereins. Gleichzeitig entschuldigte er sich, dass durch die Turbulenzen im letzten Jahr die Mitgliedsbeiträge nicht eingezogen worden seien, und hoffe auf das Einverständnis der Mitglieder, dies mit dem Einzug der diesjährigen Beiträge vornehmen zu können.

Kassenprüfer Manfred Fenske konnte, mit den anderen Kassenprüfern, Kassierer Detlef Bötte eine einwandfreie Kassenführung für die von ihm zu verantwortende Zeit seit dem 06.12.2013 bescheinigen und bat die Versammlung um die Entlastung des Vorstandes. Er regte gleichzeitig an, im Anschluss an seinen Bericht für die nächste Kassenprüfung alle Kassenprüfer neu zu wählen. Diesem Wunsch wurde von der Versammlung einstimmig stattgegeben. Nach der Entlastung des Vorstandes wurden Rolf Heinrich, Jochen Raith und Dieter Wesenburger zu neuen Kassenprüfern gewählt.

Im Anschluss bedankte sich Udo Neiseke bei der Küche und auch bei Ernst Kasten.

Ernst Kasten plädierte den Kart des Automobilclubs für die Jugendfeuerwehr zu übernehmen. Gleichzeitig sollte eine Teilnahme der Vereinsmitglieder an Veranstaltungen der Feuerwehr selbstverständlich sein.

Gegen 22:19 Uhr schloss der erste Vorsitzende die Veranstaltung und gab mit dem 14.02.2015 auch gleich den Termin für die nächste ordentliche Mitgliederversammlung bekannt.

F-W Prussak
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